Eröffnung Nürnberger Weihnachtsmarkt
Eröffnung Christkindlesmarkt in Nürnberg
Diese Jahr hatte ich die Gelegenheit, die Eröffnung des Nürnberger Christkindlesmarktes aus dem 5.Stock eines Hauses gegenüber der Frauenkirche zu sehen und natürlich zu fotografieren.
Es waren – laut Presse und Tagesschau rund 20.000 Besucher da. Der Hauptmarkt war voll, wie zu besten “Blaue Nacht” und Bardentreffen-Zeiten. Ich war froh, weit über dem Gedrängel sein zu können und in Ruhe schöne Fotos machen zu können.
Sehr nett und stimmungsvoll war es bei den Gastgebern, leider war ich mit zwei Kameras auf Stativen und natürlich dem Panokopf zu sehr beschäftigt, um am “sozialen Leben” noch teilzunehmen. Aber wie ich hörte, gingen 17 Liter Glühwein auch ohne mein Zutun durch die Kehlen der Gäste. Aber ich musste ja auch wieder heimfahren…
Die Panoramen sind etwas “geschönt.” Beim Prolog des Nürnberger “Christkindes” sind alle Lichter aus, sodass ein Panorama nicht viel Eindruck macht, weil man die junge Damen nur im Spotlight sieht, aber vom Markt sonst nichts. Also habe ich das “Christkind” in das Panorama mit Licht eingebaut. Soviel nur zur Authentizität.
Hier die (statischen) Panoramen:
Installation von Hans Ahnert
b:east im Nürnberger Nordost-Park
Installation von Hans Ahnert
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Hans Ahnert, Student an der Akademie der bildenden Künste in Nürnberg, rief mich vor einiger Zeit an und bat mich, ob er meine Panorama der Sebalduskirche für ein Kunstprojekt verwenden dürfe. Er wollte das Panorama in einen kleinen Raum “versetzen”, bzw. die Umrisse in diesem Raum “installieren”, und zwar mit Leuchtfarbe
Ich war sehr angetan von dieser Idee und stellte das Foto zur Verfügung. Um das Panorama in diesem Raum, etwa 2,5 x 4,5 Meter zu transponieren, waren für Hans noch einige Hürden zu überwinden. Nicht zuletzt die immense Arbeit, die das Anbringen der Klebebänder und die Bemalung mit Leuchtfarbe beanspruchte.
“Raumbezogen zu arbeiten bedeutet, auf die Situation vor Ort zu reagieren und ihr seinen Stempel aufzudrücken. Etwas mit der Raumgestaltung ausdrücken zu wollen.
Der Raum befindet sich in einem Industriebau und ist sehr karg und hässlich. In seinen Abmessungen eher klein und bedrückend.
Ich arbeite oft mit Gegensätzen. Und so war es mein Anliegen, mit geringen Mitteln den Eindruck von Grösse und Erhabenheit zu schaffen.
Die Zeichnung erschien mir in diesem Kontext als das passende Medium, da sie ohne viel Aufwand eine Illusion von Räumlichkeit vermitteln kann.
Ist diese Illusion von Grösse, der Verweis auf etwas Höheres oder anderes nicht das, was man von der Kunst gemeinhin erwartet?”
Hier auch noch – um der Realität willen – der Raum bei Licht:
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Events
Interaktive Panoramen von Konzerten
Die interaktiven Panoramen sind auch zur Eventfotografie geeignet. Der Betrachter fühlt sich wie mitten im Geschehen. Hier Beispiele von einem Country-Music Konzerts.



